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Frankfurt am Main , den 27.09.2017

Über das Für und Wider des persönlichen CO2-Budgets

Teilnehmer der Podiumsdiskussion "Ethik der Mobilität" geben Antworten


Wir schweigen uns zu Tode“ lautet der Titel eines Artikels zum Thema Klimawandel und öffentliche Wahrnehmung, der kürzlich in ZEIT online publiziert worden ist. „Raus aus der Falle“ lautet die Überschrift über einem Kommentar, den die Süddeutsche Zeitung zum nämlichen Thema veröffentlich hat.

Wir haben die Teilnehmer der Podiumsdiskussion in der Reihe „Ethik der Mobilität – wie viel Verkehr können wir noch verantworten?“ (4.Oktober, 18 Uhr, House of Logistics and Mobility) vor diesem Hintergrund gebeten, uns eine kurze Antwort zu dieser Frage zu senden:

„Ist das persönliche CO2-Budget das einzige Verfahren, um Gerechtigkeit beim Klimaschutz und beim Energieverbrauch im Verkehr zu ermöglichen?“

Werner Balsen (DVZ, Brüssel): „Ob es das einzige ist, weiß ich nicht. Es ist aber auf jeden Fall ein dringend notwendiges Verfahren, um Bewusstsein dafür zu schaffen, dass der Verkehr eines der größten Treibhausgas-Emittenten ist, und der Verkehrssektor anders als andere Industriesektoren seine Emissionen noch steigert.“

Pressekontakt:


Jürgen Schultheis

House of Logistics & Mobility (HOLM) GmbH
Geschäftsbereich Netzwerk & Kollaboration
Bessie-Coleman Straße 7
Gateway Gardens
60549 Frankfurt am Main

Tel.: + 49 69 / 240070-556

E-Mail: juergen.schultheis@frankfurt-holm.de

Web: www.frankfurt-holm.de