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Frankfurt am Main , den 15.03.2017

Arbeit an den Mobilitätskonzepten von morgen

ivm und Universität Siegen stellen sich beim Kaminabend vor


Die Mobilität in Kooperation mit Partnern, Institutionen und Kommunen zu entwickeln, neuen Gegebenheiten anzupassen und Konzepte zusammenzuführen – das ist der gemeinsame Nenner der beiden neuen Mieter im House of Logistics and Mobility (HOLM), die sich Ende Februar beim Kaminabend in der Open Lounge des HOLM in Frankfurt am Main vorgestellt haben.

Heike Mühlhans, Geschäftsführerin Integriertes Verkehrs-und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain (ivm), arbeitet mit ihrem Team daran, Pläne und Konzepte des Landes, der Region und der Kommunen zusammenzuführen, um das Ziel einer nachhaltigen Mobilität  zu erreichen. Ob Klimaschutzplan des Landes Hessen, ob Regionales Energiekonzept des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain oder die zahlreichen Klimaschutz-, Nahverkehrs und Stadtentwicklungspläne und die Luftreinhalte- und Lärmminderungspläne und -konzepte der Kommunen – „überall spielt das Thema Mobilität und Verkehr eine Rolle“, sagte Mühlhans. Rund 200 Konzepte lägen vor, die alle einen sehr großen Nenner hätten – die Mobilität.

Die ivm sieht es als Dienstleisterin für die Kommunen, kreisfreien Städte und Kreise als ihre Aufgabe an, die Angebote transparent zu machen und zu kommunizieren, wer über welches Thema wo spricht. Langfristig könnten die vorliegenden Pläne und Konzepte in einem abgestimmten Regionalen Mobilitätskonzept aufgehen.

Darüber hinaus wird die ivm zukünftig die Gebietskörperschaften in der Metropolregion FrankfurtRheinMain bei der Einhaltung der Qualitätsstandards im Zusammenhang mit dem Sustainable Urban Mobility Plan (SUMP) der Europäischen Union. Kommunen  müssen zukünftig, wenn sie die Mobilität nachhaltig organisieren wollen und hierfür Fördermittel der EU z.B. über das EFRE-Programm der EU für ihre Mobilitätskonzepte beantragen, zukünftig diese Qualitätsstandards erfüllen werden. Bei dieser Aufgabe wid die ivm die Kommunen zukünftig ertüchtigen.

Die Universität Siegen mit ihrem Connect.US Alumni- und Transfercenter stellte Dr. Jens Jacobs vor. Der Leiter von Connect.US  sieht die Aufgabe des Büros der Universität im House of Logistics and Mobility vor allem darin, die Kompetenzen der Universität und ihrer Lehrstühlen im Bereich Prozessoptimierung am HOLM zu präsentieren und mit Unternehmen und anderen Hochschulen zu vernetzen. Darüber hinaus beschäftigen sich die Experten der Universität vor allem mit Herausforderungen der Mobilität im ländlichen Raum und den Möglichkeiten und Chancen, die sich mit elektrischen Antrieben ergeben. Mobilitätskonzepte müssten ländlichen Regionen angepasst werden. Daran arbeiten die Experten der Universität.

Ein weiterer Schwerpunkt wird in Zukunft die Gesundheitsmobilität bilden. Dabei geht es um die mobile Versorgung von Patienten auf dem Land. Dieses Thema soll an der neuen lebenswissenschaftlichen Fakultät der Universität behandelt werden.

Pressekontakt:


Jürgen Schultheis

House of Logistics & Mobility (HOLM) GmbH
Geschäftsbereich Netzwerk & Kollaboration
Bessie-Coleman Straße 7
Gateway Gardens
60549 Frankfurt am Main

Tel.: + 49 69 / 240070-556

E-Mail: juergen.schultheis@frankfurt-holm.de

Web: www.frankfurt-holm.de