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HOLM - Baustellenkamera

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Gebäudestrukturierung folgt Innovationsstrategie

Der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft wird auch in der Lehr- und Lernumgebung Rechnung getragen. Hier können Hochschulen und Unternehmen Vorlesungen, Seminare und Workshops durchführen.

Die Flächen für Lehren und Lernen sind auf dem 1. und 2. Obergeschoss angesiedelt.

 

Die Hörsäle fassen Gruppen bis zu 499 Personen. Aufeinander abgestimmte Seminar- und Gruppenräume von 15 bis 50 Quadratmeter Größe sowie Selbstlernzonen unterstützen den schnellen Methodenwechsel und damit Studieren nach neuesten arbeitswissenschaftlichen und didaktischen Modellen.

Empfang & Lobby

Über einen großzügigen, verglasten Haupteingang gelangt der Besucher in ein einladendes, helles Foyer von dem aus sich das Gebäude über die zentrale Treppenskulptur, den „X-Celerator“, erschließt. Die geschossweise verspringenden Ebenen der Treppe und ein großflächiges Netzgewebe aus Edelstahl unterstreichen den dynamischen Charakter des Hauses.

Empore

Über die Treppe gelangt man auf eine großzügige, offene Empore, die zu spontanen Gesprächen oder einfach zum Verweilen und Beobachten einlädt.

X-Celerator

Ganz zentral befindet sich das Herzstück des HOLM, der X-Celerator. Er führt den Besucher über alle Ebenen ins oberste Geschoss und begleitet ihn auf diesem Weg mit Besprechungsecken, Lounges, Kommunikationsforen und Erfrischungsmöglichkeiten.

Skulptural verbindet er alle Bereiche miteinander, bietet Ausblick in die Innenhöfe und sorgt für ein einmaliges Raumerlebnis. In unmittelbarer Nachbarschaft schließen als Gemeinschaftsflächen die Konferenz- und Besprechungsräume an, die – in jedem Geschoss individuell gestaltet – viel Experimentier- und Gestaltungsraum bieten. Hier werden der Phantasie und Kreativität der „HOLM-Community“ freier Lauf gelassen.

Open Lounge

Die Open-Lounge mit Dachterrasse und Blick auf den Frankfurter Flughafen bietet einen idealen Rahmen für besondere Gespräche und Veranstaltungen. Eine bessere Atmosphäre für die Diskussion der Zukunft von Logistik und Mobilität kann es kaum geben.

Über die Architektur

„Das HOLM wird ein Ort sein, an dem sich Wirtschaft, Wissenschaft und gesellschaftliche Institutionen nicht nur begegnen, sondern sich miteinander abstimmen, zusammen arbeiten und Projekte entwickeln. Hierfür mussten wir eine neuartige Architektur schaffen, die Bewegung, Vernetzung und Verwebung zulässt und sichtbar macht. Dieses Prinzip spiegelt schon die Fassade wider. Die vertikalen Fassadenbänder bewegen sich gegenläufig, so dass ihre Schnittkanten sichtbar werden.“

„Sämtliche Einheiten des Gebäudes gehen fließend ineinander über, können neu geordnet und flexibel und modular kombiniert werden. Die zufällige Begegnung, die Veränderung, ist ein zentraler Aspekt des HOLM; als Ort der Kreativität und als neutrale Plattform ohne Hierarchien und Machtstrukturen.“

PROF. DR. ALBERT SPEER
Geschäftsführender
Gesellschafter AS&P GmbH